Wolfgang Webder von der SPD

Wolfgang Weber von der SPD stellt sich vor

Wir haben alle Parteien, die beim letzten Treffen der unabhängigen Geschäftsleute angeschrieben, und ihnen die gleichen Fragen geschickt. Heute widmen wir Wolfgang Weber von der SPD folgenden Artikel, denn er schickte uns folgenden Text und Antworten auf unsere Anfrage:

Wolfgang Weber (SPD) stellt sich vor

Ich bin 64 Jahre alt, verheiratet, habe zwei Kinder und zwei Enkelinnen. Ich wohne seit 1977 in Altendorf und vertrete Altendorf seit 1984 für die SPD im Rat der Stadt. In diesen 30 Jahren war und ist es mein Bestreben, die Situation und Lebensbedingungen in unserem schönen Stadtteil immer weiter zu verbessern. Und vieles ist in dieser Zeit auch gelungen wie man an der Neugestaltung des Christuskirchplatzes, des Ehrenzeller Platzes und vieler Spiel- und Bolzplätze sehen kann. Aber auch die vielen bunten Fassaden und nicht zuletzt der Niederfeldsee mit der Neubebauung zeigen die tolle Entwicklung. Es gibt auch neue Wohnbebauungen am ehemaligen Nöggerathbad und am alten Güterbahnhof an der Grenze zu Frohnhausen. Es gibt aber natürlich auch leider immer noch Probleme, mit denen unser Stadtteil zu kämpfen hat, deshalb wird es in den nächsten 5 Jahren auch weiterhin viel zu tun geben, z.B. die Komplettrenovierung mit evtl. Teilneubau der Gesamtschule Bockmühle – dabei möchte ich mit meiner großen Erfahrung helfen.

Die Fragen von Mein Altendorf

1. Was ist Ihre Beziehung zu Essen-Altendorf?

Ich wohne hier seit 1977, zuerst in der Oberdorf- und seit 1985 in der Tholstraße. Altendorf ist also nicht nur mein politischer, sondern auch mein persönlicher Lebensmittelpunkt – und wir wohnen ausgesprochen gerne hier. Geschäfte des täglichen Bedarfs sind ausreichend vorhanden, die ärztliche Versorgung und die Anbindung an den ÖPNV sind hervorragend.

2. Welches Potenzial sehen Sie in Altendorf?

Bei vielen Schwierigkeiten durch die Bevölkerungszusammensetzung sehe ich durchaus großes Potenzial durch die Neubaugebiete an der Nöggerathstraße, am alten Güterbahnhof an der Grenze zu Frohnhausen und durch die Neubau- und Geschäftsplanung auf dem alten real-Gelände durch die Fa. ThyssenKrupp. Außerdem sind wir ein wachsender Stadtteil durch die vielen Kinder. Daher haben wir immer noch Bedarf für neue Kindergärten und evtl. auch eine neue Grundschule, um die Kinder frühzeitig zu betreuen. Wir brauchen aber auch noch mehr Arbeitsplätze in unserem Stadtteil, um der zunehmenden Bevölkerung auch wohnungsnahe Arbeit anbieten zu können.

3. Wofür werden Sie in Altendorf kämpfen?

Das keine Kindergärten geschlossen sondern evtl. noch neue errichtet werden. Das die vorhandene Drogenproblematik weiterhin im Fokus von Polizei und Politik steht und wir nicht nachlassen, den Drogenhandel zu bekämpfen. Das wir mehr miteinander leben und nicht so oft nebeneinander, wie es leider häufig zu beobachten ist.

4. Wo sehen Sie Altendorf in 5 Jahren?

Altendorf wird ein noch lebenswerterer Stadtteil sein mit vielen Neubauten, tollen Kindergärten und Schulen, vielen Grünflächen und Spielplätzen, guter Arzt- und Nahversorgung, spannender Gastronomie und vielen bunten Fassaden und einem interessanten und vielfältigem Vereinsleben.

5. Nennen Sie eine konkrete Maßnahme für die Sie sich einsetzen werden!

Ich werde mich mit ganzer Kraft dafür einsetzen, das die Gesamtschule Bockmühle innerhalb der nächsten Jahre trotz der immensen Finanzprobleme der Stadt zeitgemäß renoviert und ggfls. mit Teilneubauten versehen wird, um unsere Kindern nicht nur – wie bisher schon – pädagogisch, sondern auch baulich und technisch auf den neusten Stand der Entwicklung zu bringen. Unsere Kinder sind die Zukunft unseres tollen Stadtteils!

Gruß

Wolfgang Weber

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