Monty Bäcker von der FDP stellt sich vor

FDP-LogoVorab möchte ich der Redaktion des Online-Portals Mein-Altendorf.de danken, die örtlichen Lokalpolitikern die Möglichkeit eröffnet hat, im Vorfeld der anstehenden Kommunalwahlen mit einem Gastbeitrag den Altendorfer Bürgerinnen und Bürgern ihre politischen Ziele und Positionen vorzustellen. Denn am 25. Mai 2014 entscheiden sie darüber, wer in Zukunft Verantwortung für Essen übernehmen und sich für ihre Interessen im Rat der Stadt und in den Bezirksvertretungen einsetzen soll.

Ich heiße Monty Bäcker, bin 36 Jahre alt, verheiratet und Diplom-Kaufmann im Controlling von Beruf. Ich engagiere mich seit einigen Jahren politisch für die FDP und bin auf kommunalpolitischer Ebene aktiv, um die künftige Entwicklung von Altendorf und der Stadtteile im Essener Westen durch eine ehrliche, transparente, kompetente und verantwortungsvolle Politik im Sinne der Bürgerinnen und Bürger mit zu gestalten. Ich bewerbe mich bei den Bürgerinnen und Bürgern im Kommunalwahlbezirk 15 Altendorf-Süd als FDP-Direktkandidat um ein Mandat für den Rat der Stadt Essen und als Listenkandidat für die Bezirksvertretung III Essen-West.

Mit der Beantwortung der nachfolgenden Fragen möchte ich interessierten Lesern meine Ziele und Positionen für Altendorf näher bringen und deutlich machen, mit welcher Einstellung und Leidenschaft sich die FDP Essen vor Ort und für Altendorf einsetzt.

  1. Was ist Ihre Beziehung zu Essen-Altendorf?

 Ich lebe mit meiner Familie seit fast zwei Jahren Jahren in Altendorf. Und seither vergeht kaum ein Tag, an dem ich keine interessanten Menschen kennen lerne oder hier vor Ort spannende Entdeckungen mache. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich hier heimisch und ich habe den Stadtteil lieb gewonnen. Ich wohne gerne hier und bin genauso gerne Altendorfer wie viele meiner Nachbarn und Mitbürger im Stadtteil.

Die auffälligen Veränderungen im Stadtteil lassen mich manchmal staunen über das, was möglich ist, wenn Politik und Verwaltung, lokale Unternehmen und die Einwohner sich für ein gemeinsames Ziel einsetzen. Durch ihr Engagement wurde inzwischen viel für Altendorf geleistet und Großes erreicht. Das gibt den Menschen hier Zuversicht und ist mir Motivation, auch meine Freizeit und Kompetenzen für die zukünftige Entwicklung des Stadtteils einzusetzen und meinen Teil für ein lebens- und liebenswertes Altendorf beizutragen. Denn wie alle Altendorfer wünsche auch ich mir, dass es mit dem Stadtteil beständig weiter bergauf geht.

Als hier ansässiger Lokalpolitiker der FDP Essen werde ich deshalb die Entwicklung des Stadtteils auf politischer Ebene begleiten und alle Bürgerinnen und Bürger, die Vereine und unzähligen privaten Initiativen, die sich vor Ort für Altendorf stark machen, nach Kräften in ihrem Engagement unterstützen.

  1. Welches Potenzial sehen Sie in Altendorf?

Altendorfs größtes Potenzial ist aus meiner Sicht ganz zweifellos die bunte Vielfalt, Offenheit und Toleranz der hier lebenden Menschen sowie das Bestreben vieler Altendorfer Bürgerinnen und Bürger, ihren Stadtteil mit großer Zuversicht weiter nach vorne zu bringen.

Die Vielfalt der Menschen aus unterschiedlichsten Nationen, die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe, Ziele und Träume, das ist es, was Altendorf antreibt, was den Alltag der Menschen hier, ihre individuelle Einstellung und ihr Denken tagtäglich bereichert und was Kultur und Kreativität im Stadtteil künftig in hohem Maße fördern kann. Zugleich motiviert sie unzählige Menschen im Stadtteil, sich für ihr Altendorf einzusetzen und aktiv an dessen Gestaltung zu beteiligen.

Die FDP tritt stets für Pluralismus ein und ist gegen ideologisch motivierte Gleichmacherei, wie sie vor allem durch Bündis 90/Die Grünen und Die Linke seit vielen Jahren betrieben wird. Wir Liberalen setzen uns ein für eine multikulturelle Gesellschaft mit möglichst wenigen Vorschriften und Verboten. Dennoch braucht es ein Mindestmaß klar definierter Regeln, innerhalb derer ein jeder von uns die Chance haben soll, durch Einsatz und eigene Leistung, in größtmöglicher Freiheit und in Verantwortung sich und seinen Mitmenschen gegenüber, seine Ziele zu verfolgen und seine Träume zu verwirklichen. In Altendorf hat man diese Chancen erkannt und ist bestrebt, sie für die Gestaltung  der Zukunft dieses multikulturellen Stadtteils zu nutzen. Und darüber bin ich froh, denn insofern kann man Altendorf guten Gewissens als in hohem Maße liberal geprägten Stadtteil bezeichnen.

  1. Wofür werden Sie in Altendorf kämpfen?

 In den vergangenen Jahren wurden die unzähligen Anstrengungen um die Aufwertung des Stadtteils Altendorf mit großen und kleinen, sichtbaren und unsichtbaren Erfolgen belohnt. Allerdings sehe ich die Gefahr, dass diese Erfolge durch ein altbekanntes Problem beeinträchtigt werden könnten und dass deshalb das Engagement vieler Altendorfer Bürgerinnen und Bürger für ihren Stadtteil nicht die Würdigung und Wertschätzung erhält, das es ohne jeden Zweifel verdient hätte.

Das Problem hoher Kriminalität und florierenden Drogenhandels ist nicht nur in Altendorf sondern in ganz Essen allgemein bekannt und führt dazu, dass Altendorf in der Einschätzung vieler Essener Bürgerinnen und Bürger weiterhin als „Problemstadtteil“ gilt. Trotz augenscheinlicher Erfolge im Rahmen medienwirksamer Polizeiaktionen ist das Problem von Kriminalität und Drogenhandel nach wie vor weit von einer dauerhaft wirksamen Lösung entfernt. Hinzu tritt häufig die Vermüllung ganzer Straßenzüge, Vandalismus und das Beschmieren privaten und öffentlichen Eigentums mit Graffiti. Hier ist es dringend erforderlich, endlich effektive Strategien und erfolgversprechende Konzepte zu entwickeln, die geeignet sind, einer Lösung dieser drängendsten Probleme näher zu kommen.

Es muss uns gelingen, durch mehr Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung in Altendorf die Grundvoraussetzungen für die künftige Entwicklung des Stadtteils zu einem für alle Alters- und Bevölkerungsgruppen attraktiven Quartier zu schaffen! Denn nur dann sind die bisherigen Erfolge nicht der Gefahr ausgesetzt, durch anhaltend hohe Kriminalität oder ein ungepflegtes Stadtbild schon bald wieder an stadtweiter Aufmerksamkeit und Bedeutung zu verlieren. Und nur dann kann sich der Aufwärtstrend in Altendorf weiter fortsetzen, ohne dass die harte aber erfolgreiche Arbeit aller Beteiligten zunichte gemacht wird.

Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung zu verbessern, das ist mir folglich wichtigstes und dringlichstes Ziel. Dafür setze ich mich im Rahmen aller Möglichkeiten ein. Und dafür kämpfe ich mit der FDP vor Ort!

  1. Wo sehen Sie Altendorf in 5 Jahren?

 Gelingt es uns tatsächlich, Altendorf sicherer und sauberer zu machen, dann haben wir damit die solide Basis geschaffen für eine konstante, positive Entwicklung in der Zukunft. Dann sehe ich unseren Stadtteil in fünf Jahren auf dem besten Wege, sich zu einem höchst attraktiven, aber dennoch bezahlbaren Wohnquartier für Jung und Alt zu entwickeln, das mit einem positiven, offenen und toleranten Image anderen Stadtteilen mitunter als Vorbild dienen kann.

Es wird keine Angsträume und No-Go-Areas mehr geben und niemand sollte sich aus Angst vor Einbrüchen Sorgen um sein Hab und Gut machen müssen. Statt dessen wird Altendorf als dicht besiedeltes Wohnquartier im Essener Westen durch ein ausgewogenes  Verhältnis von attraktivem Einzelhandel und internationaler Gastronomie entlang der Altendorfer Straße weiter deutlich aufgewertet. Das Bild dieser Hauptverkehrsstraße könnte dann zusätzlich, wie auch die Oberdorf- und Helenenstraße, durch mehr Grün noch attraktiver gestaltet werden. Lebendige Wochenmärkte locken zudem viele Händler und Kunden regelmäßg auf den Ehrenzeller Platz.

Künstler entdecken den Stadtteil für ihre Arbeiten und vielfältige kulturelle Veranstaltungen werden Besucher aus anderen Stadtteilen neugierig auf Altendorf machen. Man wird dann sogar über die Stadtgrenzen hinaus Besucher anlocken, die hier eine optimale Verkehrsinfrastruktur, vor allem schlaglochfreie Straßen, ausreichende Parkplätze und attraktive ÖPNV-Verbindungen, vorfinden.

Schulen und KiTas werden modern und in personeller Hinsicht so ausgestattet sein, dass sie zur Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und zur Inklusion schwerbehinderter und verhaltensauffälliger Jugendlicher im Regelschulsystem weiterhin ihren überaus wichtigen Beitrag für Altendorf leisten können, so wie sie dies schon jetzt unter sehr viel schwirigeren Bedingungen, verursacht und zu verantworten von der rot-grünen Landesregierung, tun. Junge Familien werden zudem bei Bedarf problemlos einen KiTa-Platz in ihrer Nähe oder alternative, flexible Betreuungsangebote für ihre Jüngsten finden können. Und die wiederum werden auf attraktiven Sportplätzen aktiv sein oder auf einem gepflegten Spielplatz in Wohnortnähe eine hinreichend große Auswahl intakter, spannender Spielgeräte vorfinden.

Durch das vielfältige Engagement der Altendorfer Bürgerinnen und Bürger entsteht zudem unter anderem ein Begegnungszentrum in der Mitte Altendorfs, das allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern offen steht und wo Jung und Alt unterschiedlichster Herkunft durch ihr Miteinander ein sichtbares Zeichen setzen für eine offene und tolerante Bürgergesellschaft und gegen ein gleichgültiges Nebeneinander.

Soweit meine ganz persönliche Wunschvorstellung für unser Altendorf in 5 Jahren. Allerdings sei es mir an dieser Stelle gestattet, darauf hinweisen, dass wie so vieles im Leben, so erst recht die Politik kein Wunschkonzert ist, auch wenn andere Parteien immer wieder, und besonders häufig im Vorfeld von Wahlen, geneigt sind, einen solchen Eindruck zu vermitteln. Doch als FDP-Kommunalpolitiker ist man in der Regel realistisch, was das tatsächlich Machbare anbelangt. Deshalb muss ich die Erwartungen aller Wählerinnen und Wähler an dieser Stelle dämpfen: Die Stadt Essen ist mit mehr als 3 Milliarden Euro die höchstverschuldete Kommune Deutschlands. Die Essener Grünen möchten nun gerne durch Erhöhung kommunaler Steuern und Abgaben den städtischen Haushalt sanieren. Und die Essener SPD würde lieber heute als morgen, nur nicht vor der Wahl, sondern baldmöglichst danach, auf deren Kurs einschwenken. Steuererhöhungen sind aber mit der Essener FDP nicht zu machen! Für uns gilt: Wenn wir die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt aufgrund der angespannten Finanzlage schon nicht entlasten können, so wollen wir sie aber auf gar keinen Fall durch höhere Steuern und Abgaben noch mehr als bisher belasten. Wir werden solide haushalten, statt Bürgerinnen und Bürger zu schröpfen!

Wer unsere Stadt zukunftsfähig erhalten will, kommt um eine solide Haushaltspolitik nicht herum, einem Politikfeld, in dem die FDP stets hohe Kompetenz unter Beweis gestellt hat. Die Stadt muss nach verstärkt nach ökonomischen Grundsätzen handeln und dabei zwingend sparen, um auf Dauer eine Überschuldung zu vermeiden. Sie muss sparen, um weiter handlungsfähig zu bleiben und sich ihr zukünftiges Handeln nicht von einem Sparkommissar der rot-grünen Landesregierung diktieren zu lassen. Es ist heute schon offensichtlich, dass die Finanzlage der Stadt Essen bis auf Weiteres angespannt bleiben wird und die Sparzwänge noch auf Jahre fortbestehen werden. Folglich sind die Handlungsspielräume der Politik für ebenso lange Zeit begrenzt. Umso wichtiger ist es deshalb, den wirtschaftlichen Sachverstand der FDP für die Zukunft unserer Stadt zu nutzen!

Wäre ich nun Angehöriger der GroKo in Berlin oder aber Essener SPD-Genosse, Bündnisgrüner oder gar Linker, dann würde ich Altendorf und seinen Bürgerinnen und Bürgern in diesem Beitrag alle denkbaren Wohltaten ohne Berücksichtigung der Finanzlage der Stadt und vor allem gänzlich ohne schlechtes Gewissen versprechen.

Als FDP-Politiker aber scheue ich mich nicht, entsprechend meinem Verständnis von Ehrlichkeit, Aufrichtigkeit und Verantwortung in der Politik, auch wenig populäre Aussagen zu treffen: So wünschenswert die oben unter Punkt 4 umrissene Zukunft für Altendorf auch ist, nicht alle angesprochenen Ziele werden innerhalb einer Frist von 5 Jahren in vollem Umfang erreicht werden können. Manche Maßnahmen werden vielleicht nur Teilerfolge erzielen und andere wiederum werden aufgrund der desolaten Haushaltslage auf unbestimmte Zeit zurückgestellt werden müssen.

Aus diesem Grund kann ich allen Altendorfer Wählerinnen und Wählern folgendes zusichern: Wie auch schon in der Vergangenheit, so werde ich mich auch in den kommenden Jahren für Sauberkeit im Stadtteil und eine entschlossene Bekämpfung von Kriminalität und Drogenhandel einsetzen. Denn Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung sehe ich, wie erwähnt, als Grundvoraussetzungen dafür, dass Altendorf seine in vielen Bereichen positive Entwicklung auch in Zukunft fortsetzen kann. Darüber hinaus werde ich den Stadtteil und seine engagierten Bürgerinnen und Bürger im Rahmen aller Möglichkeiten und nach besten Kräften in ihrem Bestreben unterstützen, den Stadtteil auf seinem eingeschlagenen Weg bergauf so weit wie nur möglich voran zu bringen.

  1. Nennen Sie eine konkrete Maßnahme für die Sie sich einsetzen werden!

 Um dauerhaft ein sauberes Stadtbild in Altendorf herzustellen braucht der Statteil zu allererst ein neues und umfassendes Sauberkeitskonzept, das nicht nur auf eine höhere Anzahl Abfalleimer an unseren Straßen zielt, sondern darüber hinaus nach Möglichkeit auch deren regelmäßige Leerung in angemessen kurzen Intervallen umfasst. Ein solches Konzept muss außerdem unbedingt auch die Sperrmüllentsorgung besser als bisher regeln und in Abstimmung mit den zuständigen Stellen z.B. auch die frühzeitige Beseitigung von Herbstlaub in den Wohnstraßen, die Baum- und Grünflächenpflege sowie den Winterräumdienst zwingend mit berücksichtigen. Dies sind nur einige der Bereiche, die durch verbesserte Planung sowie effektive und effiziente Durchführung in hohem Maßedazu beitragen könnten, für ein sauberes Straßenbild in Altendorf zu sorgen.

Als notwendig erachte ich aber darüber hinaus auch ein Umdenken bei den Menschen insofern, als dass sich jeder einzelne ein Stück weit für die Sauberkeit in seinem Wohnumfeld verantwortlich fühlt und künftig mit gutem Beispiel voran gehend seinen Müll eben nicht mehr neben sondern in den nächstgelegenen Abfalleimer wirft.

Initiativen die, wie z.B. die von den Altendorfer Geschäftsleuten gestartete „Bleib sauber“-Kampagne, aktiv das Ziel eines sauberen Stadtteils verfolgen finden meine Anerkennung und Unterstützung. Darüber hinaus werde ich mich dafür einsetzen, dass seitens der Stadt bzw. der EBE in engem Zusammenwirken mit den Altendorfer Bürgerinnen und Bürgern endlich Vorschläge für ein umfassendes und dauerhaft wirksames Sauberkeitskonzept erarbeitet werden, damit Altendorf möglichst bald ein deutlich attraktiveres Straßenbild bietet als bisher. Diesbezügliche Vorschläge und Anregungen aus der Bevölkerung Altendorfs nehme ich gerne entgegen. Ich bin für jedermann jederzeit ansprechbar und werde sie entsprechend weiterleiten.

Zum Abschluss dieses Gastbeitrags möchte ich die Leser auf meine Kandidaten-Homepage hinweisen. Unter www.MontyBaecker.de finden allen Interessierten aktuelle Meldungen, Kommentare und Meinungen rund um Altendorf und die FDP im Essener Westen sowie Hinweise auf bevorstehende Veranstaltungen. Außerdem gibt es dort noch ausführlichere Informationen über mich, meine Themen und Positionen. Zudem möchte ich alle Altendorfer Bürgerinnen und Bürger einladen, sich mit Fragen, Kritik oder Anregungen über das Kontaktformular meiner Homepage direkt an mich persönlich zu wenden.

Eine weitere Möglichkeit, stets auf dem Laufenden zu bleiben, bietet mein Newsletter, für den man sich ebenfalls auf meiner Homepage anmelden kann. Über diese Seite gelangt man außerdem zu meinen Profilen auf Facebook und Twitter. Ich würde mich über viele Likes, Freunde und Followers aus Altendorf freuen!

Und wer dann noch mehr FDP will, informiert sich unter www.essener-westen.de und www.fdpessen.de .

Schließen möchte ich diesen Beitrag mit einem Aufruf an alle Leser: Bestimmen Sie mit über Altendorfs Zukunft! Bitte gehen Sie am 25. Mai wählen!

Herzlichst Ihr,

Monty Bäcker

FDP-Direktkandidat für Altendorf-Süd

Listenplatz 3 für die Bezirksvertretung III Essen-West

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